Plus bei den Aufträgen, Plus bei den Besuchern und Plus in der Besuchergunst – die opti steht für einen erfolgreichen Startschuss ins neue Geschäftsjahr. Denn die opti 2016 geht mit über 27.500 Fachbesuchern aus 81 Ländern zu Ende. Insgesamt orderten die Besucher an den drei Tagen Produkte in einer Höhe von über 152,9 Millionen Euro. Das Schlussfazit fiel sowohl bei den Besuchern als auch bei den Ausstellern überaus positiv aus. Die Messe erhielt von 95,3 Prozent (Besucher) bzw. 91,7 Prozent (Aussteller) die Topnoten „ausgezeichnet bis gut“.

8-prozentige Zunahme bei den Besuchern und deren Mehrheit waren Entscheider (63 Prozent) – das sind die Ergebnisse der Besucherbefragung der opti 2016. „Die opti rockt die Branche. Sie bringt mit ihrem schnellen Takt viel Schwung in das neue Geschäftsjahr. Das Stück, das alljährlich in München für die Augenoptik aufgeführt wird, überzeugt alle mit den Instrumenten Qualität, kreativem Spirit und seiner unvergleichlichen familiären Atmosphäre. Die opti löst neue Trends aus, weil das Messeangebot flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes ausgerichtet ist und neue Impulse setzt,“ sagt Dieter Dohr, CEO der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH. „Die opti ist ein Heimspiel für alle Spezialisten der Augenoptik aus Europa und zunehmend aus der Welt. Inzwischen weiß jeder, dass in München die Musik spielt.“ Diese internationale Entwicklung zeigt sich auch  daran, dass die opti als europäische Bühne genutzt wird, um sich über Marktzahlen, Marktentwicklungen oder regulatorische Themen auszutauschen. So tagte beispielsweise erstmalig der europäische Industrieverband EUROM anlässlich der opti. Zudem trafen sich auch Mitglieder der europäischen Dachorganisation von Optometristen und Augenoptikern, der European Council of Optometry and Optics (ECOO). Für 70,3 Prozent der Fachbesucher ist die Messe ausschlaggebend für ihre Kauf- und Orderentscheidung. Laut der Befragung waren für den Besuch der Messe „Präsenz der Marktführer“, die „Vollständigkeit und Breite des Angebots“ und die „Internationalität der Aussteller“ ausschlaggebend. Dass die 578 Aussteller diese drei Wünsche erfüllten, zeigt der – eingangs bereits erwähnte – hohe Zufriedenheitswert beim Messepublikum von 95,3 Prozent.

2016 stellten erstmalig mehr internationale als nationale Firmen (52 % : 48 %) in München aus. Auf eine sehr positive Resonanz stießen zwei neue Angebote im Messeportfolio. Mehr als zwei Drittel der Besucher vergaben sowohl für das Schwerpunktthema „Digitale Optometrie“ als auch für die Premiere des neuen !HOT-Bereichs in der Halle C1 Top-Bewertungen. Dieser Bereich mit über 60 Firmen bildet mit den Ausstellern des YES-Bereichs mit 120 Independent- und Fashion-Labels die opti-Designklammer.

Aufgrund der Erweiterung des Messegeländes München um zwei neue Hallen, die zur opti 2019 zur Verfügung stehen, muss die Laufzeit 2017 um einen Tag verschoben werden. Somit findet sie am Samstag, Sonntag und Montag – vom 28. bis 30. Januar 2017 – in München statt.

Statements zur opti 2016:
Josef May, Vorstandsvorsitzender SPECTARIS:
„Von Ausstellerseite sind wir mit der opti 2016 hochzufrieden. Wir hatten sehr viel Frequenz auf unseren Messeständen. Auch der internationale Zuspruch war sehr gut. Wir haben gespürt, dass die Besucher so richtig Lust auf opti und das Happening hatten, ebenso wie auf die Suche nach Neuheiten und Neuigkeiten. Und es gab auf den Ständen neben den Produkten viele gute Anregungen für die erfolgreiche Verkaufsunterstützung und die Vermittlung des Seherlebnisses letztlich an den Kunden, den Brillen- und Kontaktlinsenträger.“

Oliver Fischbach, Vice President EUROM1 (European Federation of optical industries):
„Die opti ist die perfekte Bühne, die europäischen Hersteller willkommen zu heißen, weil sie immer größere internationale Aufmerksamkeit genießt. Sie ist der starke Motor, und zwar bereits zu Jahresbeginn, für eine positive Geschäftsentwicklung.“

Thomas Truckenbrod, Präsident des Zentralverbandes der Augenoptiker und Optometristen (ZVA):
„Die opti ist endgültig erwachsen geworden. Sie ist perfekt organisiert und besticht durch ihre motivierten Aussteller und durch ein umfangreiches fachliches Begleitprogramm. Die Besucher interessieren sich offensichtlich mehr und mehr für fachliche Themen, was man gut anhand der Zuschauerbeim opti-Forum ablesen kann. Auffällig ist, dass bei den Augenoptikern alles rund um Dienstleistung interessant ist, unabhängig davon, ob es sich um Geräte, Ausstattung oder Brillengläser handelt. Besonders freute es mich, dass auch sehr viele junge Leute da waren, die sich über unseren Beruf umfassend informierten.“



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